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Die Geschichte der Kirche "San Salvatore" - Monopoli  E-mail

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Pianta Chiesa "San Salvatore"

 

Crocifisso ligneo

Nach einem Volksglaube würde die Kirche von einem Kapitän eines  Piratenschiff gegründet  , der mit seine Mannschaft  dem  Schiffbruch retten würde. Aus diesem Grund wäre aufs Meer geblickt und an San Salvatore geweiht. Die Geschichte der San Salvatore Kirche in Pittagio Pinnae (pittàchion, lateinisch = Tafelbild, an dem  die Name des Stadtteil/Stadtviertel geschrieben war) begann in der frühchristlichen Zeit (zwischen dritten und vierten Jahrhundert). Aber noch die frühchristliche Kirche  ist  ein Rätsel  die „rechts des Chor“ liegt [1], wo es noch einen Raus gibt, Teil des alten Bau. Die Kirche ist außerdem, in der päpstlichen Bulle von Alessandro III  1180. Im Jahre 1500 gab es das Zeugnis der zwei wichtigen Besuche: der erste Tridentinische Konzil Besuch  von Bischof Fabio Pignatelli ( von 1561 bis 1569) am 16. März 1566, weil Pignatelli an Konzil teil nahm. Zwischen 1567 und 1568 kam hier der apostolische Besucher Tommaso Orfini, Bischof von Foligno, der uns eine Zeugnis gibt dass in jener Zeit di e Kirche in Restaurierung war. Nach den Kriege 1528-29 wurde die San Leone Kirche zerstört, gelegen in der Nähe von Porta Foca und 1594 wurde sie juristisCrocifisso e Santich mit San Salvatore Kirche von Msgr. Antonio Porzio vereint. San Salvatore Kirche bekam einen Teil der San Leone Güter (die übrige waren für S. Angelo in Burgo) und daraufhin gab es stilistische Änderungen in innere Ortsnamen von San Salvatore. 1622 wurde die "neue große Tür" und die Sakristei gebaut, außerdem ist es bekannt im Jahre 1682 zwei gemalte Bilder, deren ein vielleicht „Crocifisso e Santi“ (Kreuz und Heiligen)  ist und man denkt, der Maler dieses Bild ist Kleriker Maler Vito Antonio Mariani, sicherlich Künstler eines Bild in Chiesa Matrice von Fasano und viele Änderungen an der Ikone von „Madonna della Madia“. Das Gemälde „Kreuz und Heiligen“ ist eine Öl gemalte Leinwand  mit  Christus am Kreuz und S. Leone Magno steht links von ihn  und rechts S. Francesco. Das Bild wurde über  dem dritten Altar rechts gehangen, genannt „der Kreuz von S. Salvatore Altar“ heute das 1980 restauriertes Bild findet sich in der Kirche von Santa Teresa. Im Jahre 1707 ließ der Abt-Priester Francesco Pittore einen Teil der Kirche San Salvatore auf eigene Kosten wieder aufbauen. 1708 wurde die große Tür wieder aufgebaut. 1711, nach dem Tod  von Pfarrer Onofrio Gentile, und vier Gemälde kamen in der Kirche an (das Gemälde von Madonna Addolorata mit ChristCena di Emmausus im Schoß, das Gemälde von S. Filippo Neri, das Gemälde des Abendmahl von Emmaus und das Gemälde von S. Anna) und wurden über das Chor gehangen. Besonders, das Bild "Cena di Emmaus" (Abendmahl von Emmaus) ist eine Ende 16. Jahrhundert Öl gemalte Leinwand und deren Maler unbekannt ist. Sie stellt zentral Christus in Factio Panis (lateinisch), links und rechts zwei Jünger und unten dunkle Figuren dar. Dies 1980 restaurierte Gemälde blieb über dem Chor bis 1904 hängen, heute findet es sich in der Kirche Santa Teresa. Im Jahr 1711 wurde Andrea Miglionico beauftragt, das Gemälde “Trasfigurazione di Nostro Signore„ (TransfigTrasfigurazione di nostro Signoreuration unseres Herr Jesus Christus) zu malen . Es handelt sich um eine Öl gemalte Leinwand, das Jesus Christus (oben); zwei Propheten Elias und Moses; Engel; Petrus, Jakobus und Johannes (unten); die der Heilige Geist symbolisierende Taube( zentral) und Ewiger Vater( links). Das Gemälde wurde über den links zweiten Altar gehangen, genannt „l’Altare della Trasfigurazione“ (der Altar von Transfiguration), heute findet es sich in der Diözesanmuseum, nach  seiner Restaurierung im Jahre 1980. Am 17. June 1714 entschied man sich eine neue Orgel aufzubauen, die  1715 von Pietro De Simone gemacht wurde. Im Jahre 1715 wurden  andere zwei Gemälde für zwei leere Altäre verlangt. Aus diesem Grund wurden zwei Öl Leinwände von Künstler Solimena oder von einem aus Neapel unbekannten Künstler gemalt, man weiß nicht wer der Autor dieser Bilder war. Ein ist “Trinità e SaTrinità e Santi Gennaro, Francesco di Sales, Biagio, Carlonti Gennaro, Francesco di Sales, Biagio, Carlo” (Trinität und Heiligen:  St. Gennaro, St. Francesco di Sales  St.Biagio, St.  Carlo) . Das vier Heiligen und Trinität (oben) darstellende  Gemälde hing über dem links erste Altar, genannt „Altar von Francesco di Sales“. Anderes Bild  ist „S. Michele e Santa Eudocia“  und stellt kniende  Santa Eudocia , einige  Kleinodien liegen auf dem Boden und S. Michele links oben) und Engel (rechts) . Das Bild hing über dritten Altar, genannt „Altar von  S. Michele“. Beide Gemälde wurden im Jahre 1980 restauriert und heute finden sie sich in der Diözesanmuseum. 1720 wurde einen neuen hölzernen Chor und 1723 wurde der baufällige Glockenturm abgebrochen. Am 23. März 1728 wurde Giacomo Insanguine (1728-†1795), bekannter Komponist, Orgelspieler und Lehrer [2], von  Abt Francesco Paolo de Valeriis getauft,  damaliger Rektor und Priester der Kirche  S. Salvatore. 1742 wurde man auf der Sakristei gebaut und 1744 wurde Aniello Gentile (Autor eines Hauptaltar in der Kirche S. Croce in Lecce) beauftragt, der Hauptaltar zu aufbauen. 1746 war die Hauptaltar fertig. Aber das Werk verdunkelte den Chor, deswegen wurde einer Spanne höher gestellt und zwei kleine Fenster wurden hinzu gebaut, heller zu machen. S. Michele e Santa Eudocia1753 verstellte man das Taufbecken nah der Haupt Tür, zwischen 1780 und 1781 wurden die Altäre der Kirche in Stein wieder gebaut. Im Jahre 1904 besuchte  Msgr. Di Costanzo die Kirche San Salvatore, der uns eine Beschreibung der sieben Altäre gelassen hat: die Hauptaltar aus Marmor, sechs aus Tuff “alter pietra morta“, Altar S.Anna, S. Maria delle Grazie e Crocifisso rechts, Altar S. Francesco di Sales, Transfiguration und S. Michele links. 1921 ist es bekannt einen letzen von Msgr. Monterisi, mit Reskript am 28.Mai 1918 behördlich verordnet von Königlicher Erlass am 4. September 1919 ließ er die San Salvatore Gemeinde zur Kirche S. Antonio, ehemaliges  Kloster. Wir wissen nicht wo viele Ikone und die große gemalte Kreuz sind. Die Kirche hat, wie andere Kirche auch, einige Gräberfelder. In 50er- Jahren (1956-1957) hielt man verschiedene Feiertage, und  in 60er- Jahren öffnete San DamianoPfarrer Michele Lorusso die Kirche S. Salvatore den Rosenkranz zu beten. In der folgenden Jahren wurden die Kirche und die Sakristei ein widerrechtliches  Lager  und eine Tischlerei. 1974 verpflichteten die Mitglieder von "CTG Egnatia Monopoli" (Jugendliches Touristisches Zentrum) und Pfarrer Michele Lorusso sich, um die in der Kirche San Salvatore gehangenen Gemälde zu retten: „Transfiguration unseres Herr  Jesus  Christus“; „Santa Penitente“; „Kreuz mit Heiligen“; „Abendmahl von Emmaus“; „Trinität und Heiligen“; „San Vito S. Cosma S. Damiano“; „Madonna des Frieden mit Heiligen“. Es gibt keine Überreste der 1715 wertvoll Orgel von Pietro de Simone, die wurde in jüngster Zeit gestohlen. Am 6.August 2010 sind  CTG und Pfarrer Vito Castiglione Minischetti in der Kirche San Salvatore zurückgekommen. Nach weniger  Monaten haben CTG Mitglieder mit ihren Vorsitzende Marcella Dibello und Cosimo Lamanna einige Konzerte, Besichtigungen mit Führer , künstliche Krippen…organisiert. Nach viele Jahrzehnte der Verlassenheit kommt die Kirche San Salvatore wieder ins Leben zurück. Die Freiwilligen des Zentrum "Amici di San Salvatore" ("Freunde von San Salvatore") versuchen mit Ausdauer und Bemühung die größte Wette zu gewinnen:  der Kirche San Salvatore die Schönheit der vergangenen Zeit zurückgeben!


RETTEN WIR SAN SALVATORE!


Prima messa - Inaugurazione del 6 Agosto 2010 Concerto barocca 3 ottobre 2010 Zampognani e presepe artistico - 21 dicembre 2010

 

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©Testo, traduzioni e immagini a cura dei volontari del centro "Amici di San Salvatore"

 

BIBLIOGRAPHIE:

[1] “Chiesa di S. Salvatore a Monopoli – storia ed arte”, Graziano Bellifemine dalla collana di studi pugliesi “Monumenta Apuliae ac Japygiae” anno 1, n°1 – gennaio 1981 – SCHENA Editore;

[2] “Non oro, non gemme” – Giacomo Insanguine detto Monopoli, di Pierluca Lanzilotta – SCHENA Editore